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„Mountainbike“ kann von den Schülern als differenzierter Sportunterricht gewählt werden, d.h. es handelt sich um einen freiwilligen Unterricht am Nachmittag. Die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt, um für alle Schüler höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Die Schüler sollten eine gewisse Grundkondition mitbringen, die für eine max. einstündige Fahrt ausreicht.

Schwerpunkte sind dabei grundlegende Fahrtechniken, wie Bremsen, Balancieren, Fahren über Stufen und Wurzeln…, und gemeinsame Ausfahrten im Wald hinter unserer Schule. Dadurch können wir es vermeiden, öffentliche Straßen mit starkem Autoverkehr zu benutzen. Auch sollen den Teilnehmern einfache Grundkenntnisse bei Reparaturen und Pannen vermittelt werden. Jeder sollte danach ein Loch im Schlauch selbstständig flicken können!

Noten werden dabei nicht verteilt, es soll ja der Spaß am Fahren gefördert werden und nicht ein unnötiger Notendruck aufgebaut werden. Die Teilnehmer erhalten dafür einen Vermerk im Zeugnis.

Unser Fuhrpark an der Schule umfasst zwölf Mountainbikes unterschiedlicher Größe, die von den Schülern entliehen werden können. Gerne können und sollen die Schüler auch ihre eigenen Bikes verwenden, wenn diese für das Fahren im Gelände vorgesehen sind. Billigräder mit untauglichen Teilen sind dafür nicht geeignet und können sogar eine zusätzliche Gefahr darstellen. Einen eigenen Helm, eine Trinkflasche im Sommer und geeignete Bekleidung sollte jeder Teilnehmer besitzen.

Wir werden versuchen, in den nächsten Schuljahren mehrere Kurse anzubieten, da die Nachfrage unter den Schülern sehr hoch ist. Dann ist es uns auch möglich, die Teilnehmer besser nach Alter und Fahrkönnen zu differenzieren.

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