Nachdem es immer wieder, vor allem in Corona-Zeiten, Klagen über Müll auf den Pausenhöfen und im Umfeld der Schule gegeben hatte, fassten sich die Schülerinnen und Schüler sowie die betreuenden Lehrkräfte der Ganztagsbetreuung (GTB) ein Herz. Sie begannen ab Mitte Oktober regelmäßig einmal pro Woche Unrat zu sammeln und tragen so zu einem sauberen und umweltfreundlichen Zusammenleben bei. Übrigens: Der meiste Müll stammt nicht von den Schülern der Schule, sondern wird nach Treffen in der Nacht oder am Wochenende von Besuchern der „umweltunfreundlichen Art“ zurückgelassen! Umso größer ist der Dank an die fleißigen Helferinnen und Helfer! Rainer Schäfer