Am 10.10.2018 fuhren die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse wieder nach Dachau, um das Ausmaß der Grausamkeiten zu Beginn des Dritten Reiches zu begreifen. Geplante Unmenschlichkeit, die während des Krieges noch deutlicher für die Gefangenen zu spüren war. Nachhaltig waren vor allem die persönlichen Schicksale, von denen unsere Jugendlichen erfahren haben, so zum Beispiel eine erfolgreiche Fluchtgeschichte durch die Gärtnerei. Aber auch die als Brausebad getarnte Gaskammer, die dort wohl „nur“ getestet wurde, oder die Brennöfen für die Toten ließen unsere Schüler schwer schlucken. Ihr Andenken hochzuhalten und diese Zeit nicht wiederkehren zu lassen ist heutzutage wichtiger denn je.

MGR